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- Jolanda Fäh, geboren 1956, ist im rheintalischen Rebstein aufgewachsen. Nach einer Lehre als Schriftsetzerin war die als Korrektorin und Redaktorin tätig. Dann kam Heirat und Familienarbeit. Dem Bedürfnis zu schreiben hat sie immer mehr nachgegeben, vorerst als freie Journalistin, mit der Zeit wandte sie sich mehr dem lyrischen Schreiben und der Prosa zu. Seit 2007 ist sie Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift orte. Prämierte Texte bei Stauffacher Lyrikwettbewerb Bern 2005 sowie Förderpreis Tettnach 2006. Jolanda Fäh wohnt heute in Winterthur und in Brione TI. Beiträge von ihr erschienen in: «blütenweiss und rabenschwarz» (Limmat Verlag 2003); Noisma 39/40 (2004); «Lyrik 2000 S, Tangonächte» (2''5) sowie in anderen Anthologien, in der Literaturzeitschrift orte und der Poesie-Agenda.
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