| Rolf
Hörler, 1933 in Uster (Zürich) geboren, Bürger von Haslen (Appenzell
I.Rh.), aufgewachsen in St.Gallen, Ausbildung am Lehrerseminar in Rorschach, lebt
nach über vierzig Jahren Lehrtätigkeit in Wädenswil am Zürichsee
oder auf La Mausse (Berlou) im Languedoc. Er
führt seit seinem 16. Geburtstag ein lückenloses Tagebuch und veröffentlichte
seine Gedichte in einem Dutzend Lyrikbänden, in Zeitungen, Zeitschriften
und Anthologien. Nebst anderen Auszeichnungen erhielt er 1976 den C.F. Meyer-Preis
und 1993 einen Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Die
Veröffentlichungen im orte-Verlag: "Wenn die Tröstungen ausbleiben"
(in "Zeitzünder 1"), "Hilfe kommt vielleicht aus Biberbrugg"
und 1997 als Gedichtband "Erlkönigs Tochter und die Achillesverse"
(fund-orte 9).
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