|
Das
hier vorliegende Buch zeigt, dass die Lyrikerin Rosemarie Egger
eine singuläre Erscheinung innerhalb des heutigen Literaturbetriebs
ist. Manchmal nahezu hoffnungslos altmodisch, erweist sie sich
in der nächsten Zeile als ausserordentlich modern: neue und
alte Sensibilität treffen sich in ihren Texten, die Schwermut
der abgesunkenen Donaumonarchie und die Frische des Augenblicks.
|