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Claus Bremers
Sohn Yves hat zusammen mit dem grossen Konkreten dieses Buch zusammengestellt.
Es umfasst frühere Texte des Autors, neuere und allerneuste Gedichte. So
erhält der Leser, die Leserin endlich wieder Gelegenheit, das legendäre,
1968 in Kassel uraufgeführte Theaterstück "hände weg von meinem
ferrari" kennenzulernen; und wenige Seiten später folgt dann die "ergänzung
zu einer ergänzung" des ferrari-Stückes: "das fenster zum
morgen", das 1993 entstand. Eines aber ist durchgängig: "schreiben
heisst machen / wir die fensterläden auf / dass wir uns sehn". Das Lesen
dieses Buches kann Türen und Fenster öffnen und zum Abenteuer werden.
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