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Das
letzte Jahr segelte unter dem Slogan "Jahr der Berge".
Da sich unsere Redaktion aber höchst selten dem Mainstream
anschliesst, bringen wir halt erst in diesem Jahr die Berge zu
Ihnen, nachdem uns ein Liebhaber der Berge deswegen zurecht kritisiert
hat. Und sowohl einer heilen, wunderschönen wie einer manchmal
etwas gar kaputten Bergwelt werden Sie in diesem Heft begegnen
(dies auch dank dem hervorragenden Fotografen Herbert Maeder und
dem Künstler Fernand Rausser).
Gefreut hat uns auch, dass so viele Autoren und Autorinnen auf
unsere Anfrage hin reagiert haben, ob sie etwas zu dieser Nummer
beitragen möchten. So finden Sie unter anderen Beiträge
von Ernesto Perren, Alphonse Daudet, Ludwig Hohl, Julian Dillier,
Heidy Gasser, Romano Cuonz, Beat Brechbühl und Walter Züst.
Wir danken allen! Weniger aber jenen helvetischen Politikerinnen
und Politikern, die die Alpenkonvention durchlöchern möchten
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